Huskys in der großen Stadt

Die Hunderasse Siberian Husky stammt ursprünglich aus den USA. Diese Hunde sind dafür bekannt, dass sie sehr viel Auslauf brauchen und wahre Energiebündel sind. Viele Menschen, die in der Stadt leben, kaufen sich so einen Hund, ohne zu bedenken dass er sich in einer kleinen Wohnung nicht besonders wohl fühlt. Sein Aussehen ist sehr edel und Wolfsähnlich, so dass er gerne gekauft wird. Dabei sollte man sich sehr viele Gedanken darüber machen, ob das Umfeld in dem man lebt auch gut für das Tier ist. Vor allem in solchen Städten wie Berlin, muss man auf Schritt und Tritt auf den Hund aufpassen. In der Stadt darf der Hund nie ohne Leine geführt werden. Huskys sind sehr sprunghaft und können mit einem Satz auf die Straße hüpfen, wo die Gefahr des überfahren Werdens sehr hoch ist.

Eigenschaften des Siberian Husky

Eine ganz stark ausgeprägte Eigenschaft des Husky ist, dass er ein Rudeltier ist. Alleine fühlt er sich nicht wohl. Deshalb ist es wichtig, entweder mehrere Hunde zu halten, oder selbst oft Zeit mit dem Hund zu verbringen. Der Husky ist freundlich zu anderen Hunden und zu anderen Menschen. Falls man den ganzen Tag in der Arbeit ist, und der Hund tagsüber zuhause bleiben muss, sollte man sich keinen Husky zulegen. Ein weiterer Aspekt des Husky ist, dass er kein Wachhund ist. Seine wahre Natur ist die eines Nutztieres, welches dem Menschen hilft. Er verhält sich fremden Gegenüber sehr freundlich und zutraulich. Deshalb sollten Menschen, die einen Wachhund suchen, sich auch keinen Husky zulegen. Des Weiteren wechselt der Husky einmal im Jahr sein Fell, was zu Verschmutzungen führt. Für nähere Informationen über die Haltung eines solchen Hundes, gibt es eigene Beratungsdienste. Auch im Tiergeschäft oder im Internet, kann man sich genügend Informationen über die Haltung einholen.